Archiv für den Monat: Januar 2014

Lady Kassandra erzieht ihren Sklaven

1,99 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunk

Der Putzmann

»Ich bin die Lady Kassandra und du bist nichts, Albrecht.« Ihre Stimme drang scharf aus dem Telefon. »Du wirst mir in allem gehorchen!«

Albrecht war zusammen gezuckt, als sie ihn so unvermittelt heftig angesprochen hatte. Er hatte ihre Nummer gewählt, um genau das zu hören. Wo er es jetzt hörte, war es doch erschreckend. Er presste den Hörer dichter ans Ohr und spürte seine Handfläche schweißfeucht werden.

»Antwortest du mir!«, herrschte ihn Lady Kassandra an.

»Natürlich«, brachte er heraus und fühlte einen Schauer über seinen Rücken rieseln – eine Mischung aus Furcht vor ihr und dem Verlangen, ihr zu gefallen.

»Was wirst du für mich tun?«

»Alles, was du willst, Lady Kassandra.«

»Dann hol´ dir einen Eimer Wasser und einen Lappen.«

»Ja, Lady Kassandra.«

»Du wirst heute putzen, denn hier ist es sehr schmutzig. Du hast mich vernachlässigt.«

Wieder zuckte Albrecht zusammen.

»Dafür hast du einen Hieb verdient. Mit der Gerte auf die Schulter!«

Albrecht nahm es hin. Was blieb ihm auch anderes übrig? Sie war seine Herrin. Er holte einen Eimer und einen Scheuerlappen und meldete ihr den Vollzug ergeben ins Telefon.

»Gehorsamer, kleiner Sklave. Jetzt wirst du meinen Thron und alles drumherum reinigen. Ich werde jede deiner Bewegungen genau beobachten. Fang mit den Treppenstufen an.«

Albrecht bückte sich, tauchte den Lappen in den Eimer, wrang ihn sorgfältig aus und begann die Treppenstufen zu Lady Kassandras Füßen zu scheuern. Weiterlesen

Nichts als Strümpfe

 nylons
 1,99 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunk

Sie trug nichts als eine Fülle braunen Haares, ein Strumpfband aus schwarzer Spitze um den rechten Oberschenkel und bis über die Ellebogen reichende Satinhandschuhe. Ihre porzellanfarbenen Haut bildete zu dem Schwarz einen reizenden Kontrast und ließ sie zerbrechlich wirken.

Adrian streckte sich auf dem Ruhebett aus und beobachtete ihr langsames Näherkommen. Was sonst immer nur beim Telefonsex Nylon passierte, heute würde es … Sie setzte einen Fuß genau vor den anderen, die dunkelrot geschminkten Lippen hatte sie zu einem niedlichen Schmollmund verzogen. An ihrem linken Zeigefinger baumelte ein kleiner, schwarzer Beutel. Ein Stern aus Strasssteinen funkelte mit den im ganzen Raum verteilten Kerzen um die Wette.

Und in dem Beutel … Ein Zittern lief durch seinen nackten Leib, als er daran dachte, welche Wonnen der Beutelinhalt versprach.

»Mein Kleiner«, flüsterte sie mit heiserer Stimme, »ich bin Nicole, und ich werde deine geheimsten Wünsche erfüllen.« Dabei schwenkte sie den Beutel vor seinem Gesicht.

Nylon Fetisch der ganz besonderen Art

»Zeig sie mir«, presste Adrian hervor. Allein der Gedanke an das Kommende bescherte ihm einen Ständer.

»Du bist ein ganz Ungeduldiger.« Nicole spitze die Lippen und ein lautloser Kuss zerplatzte in der Luft.

Adrian hatte aber nur Augen für ihre Finger, die langsam den Beutel öffneten und etwas Schwarzes, Durchsichtiges herauszogen. Er griff danach. Kühl und glatt schmiegte sich das Nylon an seine Haut.

»Ich zieh sie dir an, ja?« Weiterlesen