Nichts als Strümpfe

 nylons
 1,99 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunk

Sie trug nichts als eine Fülle braunen Haares, ein Strumpfband aus schwarzer Spitze um den rechten Oberschenkel und bis über die Ellebogen reichende Satinhandschuhe. Ihre porzellanfarbenen Haut bildete zu dem Schwarz einen reizenden Kontrast und ließ sie zerbrechlich wirken.

Adrian streckte sich auf dem Ruhebett aus und beobachtete ihr langsames Näherkommen. Was sonst immer nur beim Telefonsex Nylon passierte, heute würde es … Sie setzte einen Fuß genau vor den anderen, die dunkelrot geschminkten Lippen hatte sie zu einem niedlichen Schmollmund verzogen. An ihrem linken Zeigefinger baumelte ein kleiner, schwarzer Beutel. Ein Stern aus Strasssteinen funkelte mit den im ganzen Raum verteilten Kerzen um die Wette.

Und in dem Beutel … Ein Zittern lief durch seinen nackten Leib, als er daran dachte, welche Wonnen der Beutelinhalt versprach.

»Mein Kleiner«, flüsterte sie mit heiserer Stimme, »ich bin Nicole, und ich werde deine geheimsten Wünsche erfüllen.« Dabei schwenkte sie den Beutel vor seinem Gesicht.

Nylon Fetisch der ganz besonderen Art

»Zeig sie mir«, presste Adrian hervor. Allein der Gedanke an das Kommende bescherte ihm einen Ständer.

»Du bist ein ganz Ungeduldiger.« Nicole spitze die Lippen und ein lautloser Kuss zerplatzte in der Luft.

Adrian hatte aber nur Augen für ihre Finger, die langsam den Beutel öffneten und etwas Schwarzes, Durchsichtiges herauszogen. Er griff danach. Kühl und glatt schmiegte sich das Nylon an seine Haut.

»Ich zieh sie dir an, ja?«

Als Antwort streckte Nicole ein Bein vor. Der Fuß bildete eine perfekte Linie mit dem Unterschenkel wie bei einer Ballerina. Adrian stülpte das schwarze Nylon über ihren Fuß. Wie eine zweite Haut lag der Strumpf auf dem Bein, als er ihn nach oben zog. Eine Naht betonte ihre Wade. Adrian konnte nicht länger warten. Von der Ferse bis zum Oberschenkel fuhr er mit der Zunge an der Naht entlang. Beim zweiten Bein machte er es ebenso.

Scharfe Spiele in Nylon Strumpfhosen

Nicole sah so scharf aus, er konnte einen leisen Pfiff durch die Zähne nicht unterdrücken. Sein Schwanz stand inzwischen wie eine Eins. Dann tat sie etwas, was ihn schier um den Verstand brachte. Mit den behandschuhten Fingern fuhr sie sich über die Nylons. Schwarzer glänzender Stoff berührte ein Hauch von Nichts. Es gab ein leises elektrisches Knistern, das durch seinen Körper vibrierte wie Donnergrollen.

»Nicole, geile Hexe.«

»Bist du scharf, mein Hengst?« Sie ließ sich ihm gegenüber auf dem Ruhebett nieder.

Adrian ließ die Beine rechts und links vom Bett herunterhängen, damit sie ihn besser erreichen konnte.

Ihr schwarzbestrumpfter großer Zeh strich über seinen Oberschenkel. Erregend kribbelte das Nylon auf der Haut. Als sie seinen Schwanz mit dem Fuß berührte, wähnte sich Adrian im Paradies. Ihr Fuß war weich und samtig, aber zugleich auch kratzig und schickte heiße Wellen der Erregung durch seinen Körper.

Er reckte ihr den Unterleib entgegen.

»Geil«, keuchte er, als sie über seine Eichel strich.

Sie gurrte wie ein Täubchen.

»Schneller, härter“, verlangte er mit heiserer Stimme.

Nicole war mit den Füßen so geschickt wie andere mit den Händen. Sein ganzer Körper begann zu kribbeln, als sie seinen Schwanz massierte. Sich nicht auf sie zu stürzen, kostete seine ganze Willenskraft und machte ihn noch schärfer. Er konnte sich kaum noch zurückhalten.

»Ich komme gleich.“

„Das will ich nicht, dass unser Vergnügen so schnell zu Ende ist«, lachte sie und nahm ihre Füße fort.

Mit einer lasziven Bewegung angelte sie nach dem Beutel auf der Erde. »Ich habe noch mehr schöne Sachen für den kleinen Adrian.«

Sie zog einen hautfarbenen Strumpf hervor und bevor er etwas sagen konnte, hatte sie ihm das Teil über den Kopf gezogen und küsste ihn durch den Strumpf auf den Mund. Ihre Zungen spielten miteinander durch das Nylon hindurch. Adrian packte ihre ausladenden Hüften und wollte sie auf seinen Schwanz ziehen.

»Dafür habe ich nachher etwas ganz besonderes.« Geschickt wich sie ihm aus und strich mit dem Fuß sein Bein entlang.

»Du Luder.« Er nuschelte wegen des Strumpfs über seinem Gesicht.

»Ich verstehe dich nicht.« Sie umfasstes eine Eier, wog sie in der Hand, als wollte sie sie kaufen.

»Geiles Luder«, wiederholte er. »Sie sind jedes Gramm in Gold wert, du wirst schon sehen.«

Adrian drehte sich herum und wollte sich auf Nicole werfen, aber wieder war sie schneller, tauschte lachend unter ihm hinweg und klatschte ihm eine Hand auf den Hintern. »Ich sage, wann es bei dir so weit ist. Und ich sage dir, es geht jetzt los.«

Aus dem Beutel fischte sie einen weiteren Strumpf und zog ihn über seinen Schwanz. Ihre vollen Lippen schlossen sich um sein Teil und begannen zu blasen, dass ihm Hören und Sehen verging. Er lehnte sich zurück und genoss die geilen Wellen, dir durch seinen Körper rasten und ihm schier um den Verstand brachten.

Der von ihrer Spucke feuchte Nylon klebte auf seinem Schwanz, rieb über seine Eichel und machte ihn schärfer als Chili. Nicole streckte ihren kleinen Hintern so aus, dass er genau in ihre Fotze sehen konnte. Er bohrte einen Finger in ihre feuchte Wärme.

Unter ihrer Zunge explodierte sein Körper und wie eine Ladung Dynamit schoss sein Samen in das Nylonkondom.